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Terminal Nord: Kölns zweites Bahn-Terminal für den Kombinierten Verkehr

Die HGK bereitet den Bau eines neuen Terminals für den Kombinierten Verkehr im Kölner Norden vor. Die Umschlaganlage ist als Teil des neuen Industrieparks Nord geplant, der auf dem Gelände der ehemaligen ESSO-Raffinerie in der Nähe der Autobahn-Anschlussstelle Köln-Niehl entsteht.

Das Terminal Nord wird das Bahn-Terminal am Eifeltor ergänzen und vor allem sogenannte „kontinentale Verkehre“ umschlagen. Dies sind Güter, die überwiegend mit der Bahn und über Land befördert werden. Vorgesehen sind zwei Module. Nach derzeitigem Planungsstand könnte die Fertigstellung des ersten Moduls Anfang 2014 erfolgen.

 

Kerndaten des KLV-Terminals Köln Nord

Größe des Terminals m²: 147.838
Anzahl der Gleise: 9
Nutzbare Gleislänge m: Zwischen 559 und 629
Anzahl der Kräne: 6
Anzahl der Abstellplätze TEU: 1.842 (1 ü 3)
Anzahl der Abstellplätze für Gefahrengut TEU: 168
Anzahl der Abstellplätze für Sattelauflieger: 55
Max. Kapazität Endausbaustufe ca. 400.000 TEU/Jahr
Umschlagleistung in der Endausbaustufe LE / TEU/Jahr
• Modul A: 10 Züge/Tag 130.000 / 208.000
• Modul B: 9 Züge/Tag 120.000 / 192.000

 

Plan KLV-Terminal Köln Nord

Luftbild KLV-Terminal Köln Nord

Terminal Nord: Flyer

 

Godorfer Hafen: Ausbau des Entlastungshafen

Die HGK beabsichtigt den Ausbau des Godorfer Hafens um ein viertes Becken. Damit stärkt die HGK den Logistikstandort im Kölner Süden, verkürzt die Vor- und Nachlauf für die Lieferanten und entlastet die Region von innerstädtischem Straßengüterverkehr. 

 

www.hafenerweiterung.de